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CyberGhost lässt sich mit vielen Linux-Distributionen verwenden, falls eines der nativen VPN-Protokollen OpenVPN, PPTP, IPSec oder L2TP unterstützt wird. Allerdings hängt es dabei von der jeweiligen Distribution ab, ob und, wenn ja, welches der Protokolle genutzt und ob eine Verbindung stabil aufgebaut werden kann.

Folgende Vorgaben sind einzuhalten:

  • Du benötigst ein CyberGhost-Konto
  • Du benötigst ein CyberGhost-Abonnement (der Free Service unterstützt keine nativen Protokolle)
  • Du benötigst einen IPv4-Internetanschluss (IPv6 wird von CyberGhost nicht unterstützt)

Und so gehst du vor:

  1. CyberGhost-Konto einrichten (nicht notwendig, falls du bereits eines hast): Da die Kontenerstellung in der Regel direkt über den Client ausgeführt wird, Linux-Anwender aber keinen Client installiert haben, besitzt du die Möglichkeit, ein Konto online in der CyberGhost-Kontoverwaltung zu erstellen. Der folgende Link führt dich zu einer Anleitung, die beschreibt, wie du ein CyberGhost-Benutzerkonto manuell einrichtest.
  2. Ein CyberGhost-Abonnement erwerben (nicht notwendig, wenn du bereits eines hast): Ein Abonnement lässt sich direkt aus der Kontoverwaltung heraus bestellen, die Aktivierung erfolgt automatisch. Hier erfährst du, wieOptional: Prepaid-Schlüssel aktivieren: Solltest du bereits einen Aktivierungsschlüssel für ein CyberGhost-Abonnement besitzen (beispielsweise aus einem Bitcoin-Kauf oder dem Erwerb der Offline-Box), lese bitte in diesem Artikel nach, wie du den Schlüssel manuell für ein Konto aktivierst.
  3. Das gewünschte Protokoll auswählen und konfigurieren: CyberGhost unterstützt L2TP, IPSec, PPTP und natives OpenVPN. Folgende Anleitungen sind verfügbar:
  4. IPv6 deaktivieren, falls notwendig (hier findest du weitere Details)
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